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Eine kurze kleine Auswahl unserer Erfolge und Publikationen der letzten Jahre

Verlauf der Krise in 2008 vorhergesagt

Bereits 2008 wurde die heutige Krise, sowie die künftige Politik der Bail Outs richtig prognostiziert. Es war der erste Fachartikel über die Österreichische Schule im Smart Investor und wahrscheinlich auch im Bundesgebiet, der die Konjunkturtheorie ausführlich erklärte. Damals war die Österreichische Schule noch unbekannt, wogegen Sie heute den Weg zurück in die Fachwelt gefunden hat.

Ausschnitt aus dem dreiseitigen Leitartikel der Finanzfachzeitschrift Smart Investor im Jahr 2008:

Markus Blaschzok: "Die Subprimekrise kennzeichnet höchstwahrscheinlich den Höhepunkt eines übergeordneten, globalen und monetären Konjunkturaufschwungs. … Die Bereinigung der Fehlallokationen hat gerade erst begonnen. ... Es ist unwahrscheinlich, dass die Regierungen und Zentralbanken, welche die Fehlentwicklungen selbst verursachten, dem Markt die Freiheit geben werden, diese auf natürliche Weise zu bereinigen. Denn dies bedeute Deflation, den Zusammenbruch des Bankensystems, eine panikartige Bereinigung der Fehlallokationen, einhergehende Massenarbeitslosigkeit und „soziale“ Unruhen. Wahrscheinlicher ist, dass sie [die Politik] nicht für ihre Fehler gerade stehen und weiterhin versuchen werden, den notwendigen Bereinigungsprozess so weit wie möglich von sich weg in die Zukunft zu verschieben.

Das wird nur durch eine stetig zunehmende Ausweitung der Geldmenge, das heißt durch künstlich niedrige Refinanzierung bei den Zentralbanken, noch für einige Zeit möglich sein. In diesem Fall wäre der Preis eine früher oder später auftretende Hyperinflation, der möglicherweise eine Währungsreform und damit letztendlich der unvermeidliche wirtschaftliche Zusammenbruch folgt. … Bereits jetzt befinden sich die USA und Europa inoffiziell in einer Stagflation.

Die Marktkräfte lassen eine weitere Verzögerung der Bereinigung der sozialistischen Staatseinflüsse auf die natürliche Ordnung kaum mehr zu, was sich an den Liquiditätsproblemen und den ersten Bank Runs zeigt. Ich will hier weder spekulieren, wie die Regierungen die daraus entstehenden Folgen umlenken und meistern wollen, noch darüber, wer als Sündenbock für ihre Fehler herhalten wird. Jedoch kann ich prognostizieren, dass wir in vielerlei Hinsicht, wie beispielsweise in der aktuellen realen Rezession oder der Bankenkrise, erst die Spitze des Eisbergs und den Anfang eines langen Weges der Korrektur sehen und uns große Veränderungen in Wirtschaft und Politik erwarten."

Bereits 2008 wurde die heutige Krise, sowie die künftige Politik der Bail Outs richtig prognostiziert. Es war der erste Fachartikel über die Österreichische Schule im Smart Investor und wahrscheinlich auch im Bundesgebiet, der die Konjunkturtheorie ausführlich erklärte. Damals war die Österreichische Schule noch unbekannt, wogegen Sie heute den Weg zurück in die Fachwelt gefunden hat.


Goldpreisentwicklung auch mittelfristig richtig prognostiziert

Bei einem Interview im April 2010 prognostizierte Markus Blaschzok die Entwicklung des Goldpreises richtig, entgegen anderen Analysten, die einen erneuten deflationären Crash für den Sommer vorhersagten.

„Es könnte bis zum Ende des Frühjahrs noch einen weiteren Anstieg geben, dann sollte eine augedehnte Konsolidierung folgen, und der nächste große Schub dürfte schließlich ab Herbst kommen.“

… dass durch den Bailout ganzer Wirtschaftszweige und Staaten, beginnend mit der Rettung Griechenlands, die alten Regeln über den Haufen geworfen wurden und die klassischen Interdependenz zwischen Dollar und Gold oder auch die „alljährliche Sommerschwäche“ im Goldpreis so nicht mehr Bestand haben müssen. … Für Blaschzok spielt dies [dass eine leichte Schrumpfung von M3 eine Deflation oder einen deflationären Crash verursacht] allerdings keine große Rolle, denn die Geldmengen M0 und M1 müssen langfristig an M3 angepasst werden – und da spielt es keine Rolle, ob M3 mal für einige Monate schrumpft.

Wie sie an der Entwicklung des Goldpreises sehen, traf diese Einschätzung entgegen der Mehrheit der Analysten zum damaligen Zeitpunkt exakt ein.

Auch wenn unsere Prognosen bei den Edelmetallen und bei vielen Rohstoffen die letzten Jahre überaus treffend waren, so können auch wir nicht immer richtig am Markt liegen. Beispielsweise sehen wir den Euro zum US-Dollar seit langer Zeit unterbewertet und sahen nicht, dass der spekulative Verkaufsdruck zum Ende noch so stark werden würde, dass es den Euro bis auf 1,20 USD drückt.


 Treffende Prognosen

In den letzten Jahren gelang es uns die mittelfristigen Trends äußerst präzise zu handeln. Am Beispiel von Silber sehen Sie, dass wir seit 2010 die Tiefs und die Hochs äußerst genau identifizieren konnten. Mit unserer Meinung standen wir oft konträr zu der unserer Kollegen, die an Wendepunkten meist euphorisch oder pessimistisch waren.

Dieses Jahr im April waren wir jedoch etwas zu früh optimistisch, da wir es damals als unwahrscheinlich erachteten, dass die 30-USD-Marke noch einmal fallen würde. Trotzdem rieten wir wieder zu den Tiefs bei 26 USD (ca. 21 EUR) rechtzeitig zum Einstieg, was nicht weit entfernt lag.

Leser des Marktkommentars hätten mit unseren Informationen Silber auf diese Weise präzise handeln können. Alle Marktkommentare sind noch leicht im Internet lückenlos zu finden, sodass Sie sich selbst von unseren damaligen Einschätzungen überzeugen können.


Alle Hochs und Tiefs seit dem Crash richtig erkannt

Den großen Crash bei Gold und Silber im April 2013 hatten wir in diesem Ausmaß auch nicht vorhergesehen. Die Untersuchung der US-Terminmarktdaten legte eine gigantische, in diesem Ausmaß bisher unbekannte, Manipulation offen, die diesen Crash verursachte.

Deshalb haben wir uns, nebst Ted Butler in den USA, als einzige in Deutschland auf die wöchentliche und zeitnahe Analyse und Beobachtung dieser manipulativen Vorgänge spezialisiert.

Dadurch war es uns nun möglich, seit dem großen Crash, jedes mittelfristige Hoch und Tief im Gold- und Silbermarkt rechtzeitig zu antizipieren und die Kauf- sowie Verkaufssignale nahezu perfekt zu bestimmen, wie Sie folgender Grafik entnehmen können. Die erfolgreichen Prognosen lassen sich lückenlos auch in freien Analysen im Internet, sowie über Markus Blaschzoks regelmäßigen Interviews bei Frank Meyers Metallwoche nachvollziehen.