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GÄSTEBUCH

Im Gästebuch können sich Leser und Abonnenten meiner Kommentare und Analysen verewigen. Ich würde mich über ein paar kurze und aussagekräftige Zeilen - hoffentlich positiv - unter Angabe des Verfassers freuen. Ich freue mich über jeden Beitrag! 

Mit libertär freiheitlichen Grüßen

Markus Blaschzok

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michael pohl aus Hamburg

Sonntag, 10-03-13 19:08

Hallo Herr Blaschzok,

wie jedes Mal bin ich wieder sehr begeistert von Ihren Analysen und Ihrer Einschätzung.

Weiter so.
MP

 

Erwin Wörner

Sonntag, 10-03-13 11:03

Sehr geehrter Herr Blaschzok,
ich gebe Ihnen grundsätzlich Recht und verfolge seit Jahren auch die Erläuterungen von Ted Butler, die ich sehr schätze. Allerdings erscheint mir der "Atem" von JP-Morgan sehr, sehr lang zu sein und dass die Großbanken auf der Welt nach wie vor das Sagen haben und ihre "Spitzenleute" immer noch Millionengehälter dafür kassieren, dass sie so spitze sind (Weltwirtschaft im Rahmen der Finanzkrise an die Wand gefahren) und auch weiter kassieren "müssen", weil sie ja sonst von der einen zur anderen Bank abwandern könnten, ist für mich in sich schon schizophren genug. Ich setze seit Jahren auf Aussagen von Menschen wie Hr. Butler etc., aber auch er - so könnte ich mir vorstellen - hat die langjährige, erfolgreiche Manipulation v.a. von JP-Morgan so vermutlich nicht erwartet. Und da diese Banken offensichtlich extreme Einflüsse selbst in Überprüfungskomissionen haben (siehe bei Silber), sieht es für mich als "Kleinanleger" eher so aus, dass die Banken die Macht auf der Welt haben und bei diesen Lösungsvarianten der Politik auch weiterhin haben werden. Diese vielen Milliarden an Euros, Dollars und anderen Währungen hätte - zumindest vorübergehend - auch eine EZB oder andere „unabhängige“ Institution, evtl. auch kurz- / mittelfristig mit echten und unabhängigen Fachleuten besetzt und mit „Notstandsgesetzten“ ausgestattet, verwalten können und dann wäre der kleine Mann nicht immer der Dumme, denn dann hätte konsequenterweise keine Bank und kein Banker weiterhin Millionen / Milliarden für den Mist erhalten dürfen, den sie zu verantworten hatten. Und selbst ein Zusammenbruch wäre das Bessere gewesen, denn die aufgehäuften Schulden kann ohnehin kein Staat der Welt mehr bezahlen, ob in USA, Japan, GB, Europa.
Freundliche Grüße
Wörner, Erwin

Kommentar:

Danke für Ihren Beitrag. Ich stimme Ihnen grundsätzlich zu. Dennoch muss man sehen, dass Staaten in einer Symbiose mit dem Bankenkartell und den Notenbanken existieren. Ohne starke Staaten, wären auch keine Notenbanken oder monopolistisches Zwangsgeld möglich. Wirklich freie Länder zeichenen sich dadurch aus, dass es keine Notenbanken gibt.

 

Gerhard Hell aus 83098 Brannenburg

Samstag, 09-03-13 22:07

hervorragend analyisiert. Ich lese schon 15 Jahre Th.Butler's Recherchen zur Sibermanipulation.
Das war eh ein harter Kampf. Vielleicht geht er zu Ende? Die Basisregel am Finanzmarkt (allg.)
funtionieren schon länger nicht mehr!

Gruß.
Gerhard Hell

 

jens hoth aus 18442 lüssow

Samstag, 09-03-13 20:45

ich finde ihre analysen ebenfalls grossartig,

ich habe hier noch keinen "experten" erlebt, der so fundiert die zusammenhänge der manipulation im silbermarkt
aufzeigen kann

ihre zuversicht ist für mich auch eine der wenigen gründen "am ball "zu bleiben

alles gute und weiter so

 

Andreas Klein aus 88400 Biberach

Samstag, 09-03-13 11:52

Herzlichen Dank für diese exzellente Analyse. Selten bekommt man solchen Sachverhalt so umfassend erklärt und allgemeinverständlich auf dem Punkt gebracht.

Ich habe Ihren Artikel von Hartgeld.com verlinkt eingesehen. Ich selbst lese aber auch oft auf goldseiten.de.

Bitte machen sie sich öfters auf diesen beiden Websites bemerkbar. Gute Analysten sind rar und in stürmischen Zeiten wie diesen dringed erforderlich.

Ich zumindest werde Ihre zukünftigen Kommentare genauer verfolgen. Herzlichen Dank.

 

Franz Steinbauer aus Poysdorf

Samstag, 09-03-13 11:29

Ihre Analysen sind klar und eine gute Richtschnur in Hinblick auf die weitere Entwicklung.
Ich teile Ihre Einschätzung, dass die Edelmetallmärkte in diesem Jahr vor erheblichen Unsicherheiten stehen bzw. die offensichtliche Manipulation die beteiligten "Spielbanken" wohl irgendwann selbst in Bedrängnis bringen wird.

 

Michael Lunow aus Cuxhaven

Sonntag, 27-01-13 13:29

Hallo Herr Blaschzok,

ein mutiger "Markt"-Ausblick war das! Das mit der Bewaffnung hört sich logisch an und ich würde das unterstützen, aber
ein Minimum an "Waffengesetz" brauchen wir natürlich (ich will nicht auf offener Straße von irgendeinem besoffenen Heini
oder Jugendlichen Spinnern, womöglich noch mit "Migrationshintergrund", abgeknallt werden können).

Grüße

Kommentar:

Hallo Herr Lunow,

vielen Dank - das ist ein überfälliges Thema im Freiheits- und Souveränitätsprozess, den wir noch vor uns haben. Stellen Sie sich vor, Sie werden nachts auf der Straße aufgelauert und mit Messern überfallen und verfolgt. Wünschten Sie sich dann nicht auch, bewaffnet und fähig zur Gegenwehr zu sein? Der Staat und seine Polizei wird in einer derartigen Situation nie vor Ort sein, um Sie zu schützen. Sie kommen erst, um das Opfer von der Straße zu räumen. Kriminelle kommen immer an die ein oder andere Waffe, um ihre Verbrechen zu begehen. Eine Einschränkung des Waffenbesitzes nimmt nur den aufrechten und anständigen Menschen die Möglichkeit zur Gegenwehr gegen einen Verbrecher oder einen totalitären Staat, der mit Waffengewalt versucht das Vermögen oder das Leben zu entreißen. Wie Sie richtig erkannt haben, gibt es kulturelle Unterschiede, die bei uns unbekannte Probleme verursachen. Diese würden sich auf natürlichem Wege binnen kürzester Zeit lösen. Aber wenn man die Ursache der Probleme bedenkt, erkennt man, dass diese staatlich forciert wurden. Es ist also keine Lösung den Waffenbesitz zu zentralisieren und in die Hände einer kleinen politischen Elite und deren Handlanger zu legen, während die Bevölkerung dem Staat und kriminellen Subjekten wehr- und hilflos ausgeliefert ist. Die Lösung liegt bei den Menschen selbst, indem diese Verantwortung für sich, ihr Leben, ihre Zukunft und ihre Umgebung übernehmen, anstatt dies an den Staat abzutreten, der diese Aufgabe nie übernehmen können wird. Also nehmen wir unsere Menschenrechte und Verteidigung dieser selbst in die Hand, um unsere Sicherheit und Freiheit an Leib und Eigentum zu wahren.

Viele Grüße

 

Günther Thomale aus Weimar

Dienstag, 11-09-12 20:11

Sie leisten hervorragende Arbeit mit dem ausgeprägten strategischen Weitblick der Österreichischen Schule. Als physischer EM-Käufer habe ich seit Ihrer Zeit bei pro aurum sehr von Ihren Anlageempfehlungen profitiert. Auch heute habe ich wieder einige Silberunzen erworben.
Hinsichtlich des Musterdepots sollten Sie evtl. perspektivisch überlegen auch spezielle Unternehmen mit in das Depot aufzunehmen, z.B. spezielle Minenaktien wie eine Silver Wheaton etc. Insgesamt finde ich dies zielführender als nur mit ETFS und Derivaten positioniert zu sein.
Langfristig wäre es sicherlich auch interessant den Abonnenten ein Lesertreffen anzubieten, denn es geht nichts über den persönlichen Austausch.

Mit besten Grüssen für eine erfolgreiche Handelswoche in die Oberpfalz

Günther Thomale

 

Helge Randzio aus Herne

Dienstag, 04-09-12 19:52

Hallo Herr Blaschzok!

Ihre Marktkommentare sind einfach das Beste was man lesen kann. Besonders bei 3.09.2012 hat mir die Passage vom Dieb und den Mitdieben gefallen. Treffender kann man es nicht ausdrücken.

Ihre Vorraussagen sind in der Tat zutreffend und von hoher Kompetenz geprägt.
Ih begeisterter Leser,

H.Randzio

 

Bruno Heil aus Koblenz

Dienstag, 04-09-12 19:06

Ihre Analysen und Kommentare lese ich aufmerksam und mit Freude. Es sind immer wieder fundamentale, zitierwürdige Sätze dabei wie folgender in der heutigen Ausgabe vom 4.9.: "...erst durch die Notenbanken wird
eine dauerhafte und langfristige Preissteigerung möglich. Ohne diese gäbe es eine natürliche Grenze der Elastizität der
Geldmenge im Bankensystem, die immer mit dem Bankrott von Banken erreicht würde. Erst Notenbanken machen es also möglich, dass Preisniveaus über Jahrzehnte Bestand haben können und die Krediterweiterung durch
die Übernahme des Moral Hazard noch zusätzlich anheizen. Damit sind sie nicht Hüter der Preisstabilität, sondern Verursacher dauerhafter Preissteigerungen sowie Verursacher von Fehlallokationen im Wirtschaftsgefüge, die zu Wirtschaftskrisen und Armut führen, insbesondere bei den wirtschaftlich schwach gestellten Menschen einer Gesellschaft."
Danke. Bitte weiter so.