Gold als Absicherung gegen steigende Mieten

Während der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, die in seinen Augen zu niedrige Inflation von offiziell unter 2% beklagt, gehen in Berlin Rentner und Leistungsschwache auf die Straße, um gegen die die dortige Preisexplosion der Durchschnittsmiete von fast 100% zu demonstrieren. Irgendwas scheint faul zu sein im Staate Dänemark… Dieses Beispiel bestätigt die alternativen Konsumentenpreisindizes, welche die reale Teuerung etwa 6% über der veröffentlichten Inflationsrate ausweisen. Die sozial schädliche Politik über Staatsverschuldung und Inflationssteuer vermeintliche Wohltaten zu verteilen, führt letztlich immer dazu, dass eine Gesellschaft langsam verarmt.

Mit Mietpreisen von durchschnittlich 11€ je Quadratmeter ist Berlin im internationalen Vergleich von Großstädten noch sehr günstig, doch für die hohe Zahl der Leistungsempfänger im roten, unproduktiven Berlin sind selbst diese günstigen Preise zu hoch. In diesem Umfeld fanden sich schnell 20.000 Unterschriften, um die Berliner Regierung in einem Volksbegehren zu Zwangsenteignungen zu bewegen, damit vermeintlich bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Die kollektivistischen Enteignungsanhänger wollen also zehntausende Wohnungen in die Verantwortung der gleichen Politiker übergeben, die seit 2007 viele Milliarden Euro Steuergelder in den Flughafen Berlin-Brandenburg fehl geplant und aus dem Fenster geworfen haben, was nur in einer totalen Katastrophe enden kann.

Die linksextreme Bewegung erhält viel Zuspruch und wird in bundesdeutschen Medien stark thematisiert. Dies beweist das Versagen des staatlichen Bildungssystems, das ganzen Generationen einfachste und grundlegendste ökonomische Zusammenhänge nicht vermittelt hat.

Allein die politische Androhung von Enteignungen sorgt dafür, dass Immobilieninvestoren Deutschland und insbesondere Berlin meiden werden, was bereits einen Schaden angerichtet hat und somit die Situation verschärfen wird. Es ist offensichtlich, dass der staatliche Raub von Eigentum keine nachhaltige Lösung für Armut sein kann, da es den Anreiz für unternehmerisches Handeln, Leistung, Sparen und Investitionen zerstört.

Die Öffnung der Sozialsysteme für Migranten führte zu einem starken Zuzug in die Großstädte binnen kurzer Zeit. Steigt die Nachfrage, so steigen die Mieten ganz natürlich an, da das Wohnungsangebot kurzzeitig unelastisch unveränderbar ist. In einem freien Markt würden steigende Preise zu höheren Renditen führen, welche Investoren wiederum das Signal für den Neubau rentabler Wohnungen gibt. Das neue Angebot lässt die Preise wieder auf das vorherige Niveau sinken und die Situation entspannt sich von alleine. Die Unsichtbare Hand des freien Marktes regelt über den Preis automatisch das Angebot an einem Gut und sorgt für die optimale und bestmögliche Versorgung.

Die Wut der Enteignungsbefürworter, die sich gegen vermeintliche Miethaie und Spekulanten richtet, ist also fehlgeleitet, da die Ursache unter anderem in dem politisch induzierten Wachstum der Bevölkerung liegt, sowie in dem staatlichen Monopol auf die Vergabe von Bauland, das seit Jahrzehnten ungenügend bereitgestellt wird.

Die Hauptursache warum Mieten vermeintlich immer teurer werden, ist die starke reale Inflation in der Eurozone, die weit über dem Anstieg von Renten und Gehältern liegt. Die Europäische Zentralbank, die das Geldschöpfungsmonopol trägt, hat die Geldmenge vervierfacht, weshalb letztlich die Preise steigen müssen. Steigt die Geldmenge stärker als die Gütermenge, so steigen Preise an. Da der Staat das Geldmonopol für sich beansprucht, ist Inflation immer ein staatliches Phänomen und als zusätzliche versteckte Steuer zu verstehen, die nicht nur Einkommen, sondern auch Ersparnisse enteignet.

Mieten und Gehälter steigen bestenfalls im Rahmen der offiziellen Teuerung, doch wird diese geschönt und etwa 6% zu niedrig ausgewiesen, was den Effekt hat, dass Ersparnisse enteignet werden sowie Renten- und Pensionsansprüche an Kaufkraft verlieren. Die Folge ist eine langsame Verarmung der Gesellschaft, wobei gerade die Unter- und Mittelschicht unter der Enteignung leidet. Mehr Informationen zu der Manipulation der Inflationsstatistik finden sie in unserem letzten Webinar „Die wahre Inflationsrate ist viel höher“ auf youtube. 

So hat die Deutsche Mark seit 1950 offiziell 82% an Wert verloren, während allein der Euro seit der Jahrtausendwende offiziell 25% an Kaufkraft einbüßte.

Die Deutsche Mark war entgegen der landläufigen Meinung ebenfalls eine Schwachwährung

Gold, dessen Geldmengenwachstum mit zwei Prozent ungefähr dem jährlichen Produktivitätsfortschritt entspricht, bildet über lange Zeitperioden daher viel besser die Inflation ab. Im Vergleich zu Gold hat der Euro seit der Jahrtausendwende bereits 76% an Kaufkraft verloren. Dies kommt dem realen Wertverlust durch die Vervierfachung der Geldmenge seitens der EZB schon näher.

Es handelt sich hierbei nicht um eine zufällige Erscheinung, sondern um ein Geschäftsmodell. Seit dem Ende des Gold-Dollar-Standards im Bretton-Woods-System finanzieren Staaten zusätzliche Ausgaben über die Druckerpresse. Seither wird die Inflationsrate offiziell zu niedrig ausgewiesen, während die Geldmenge jährlich bis in den zweistelligen Bereich hinein ausgeweitet wurde. Auf diese Weise konnten alle Vermögen in der westlichen Welt zusätzlich zwischen 5% und 10% besteuert werden. Seit Anfang der 80er Jahre verschwindet daher langsam die Mittelschicht in den USA und Europa, während die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird. Nutznießer dieser Politik sind in erster Linie Staaten, Politiker und deren Günstlinge, die ihre Geschäftsmodelle auf dieses System hin ausrichteten. Die Kosten tragen hingegen die kleinen Leute, denen die Möglichkeit zum Aufbau von eigenem Vermögen verwehrt wird. Boom- und Bustzyklen wurden verstärkt und Finanzblasen an den Märkten erzeugte zusätzliche Wege der Umverteilung der Vermögen von Investoren, die durch falsche Zinssignale und Renditeversprechen fehlgeleitet wurden.

Real hat der Euro seit der Jahrtausendwende bereits 76% an Kaufkraft verloren

Es ist daher nur logisch, dass die inflationsbedingt gestiegenen Mieten besonders die Rentner und Sozial Schwachen trifft, da deren Ansprüche nicht mit der realen Inflation steigen. Dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander driftet, ist allein die Ursache der staatlichen Inflationssteuer, die den Ärmsten die Möglichkeit nimmt von ihren Ersparnissen zu leben, da diese weg inflationiert werden.

Die perfide Inflationssteuer bestiehlt die Menschen hinterrücks und heimlich, wobei nur Wenige erkennen, dass die schwindende Kaufkraft ihrer Ersparnisse eine Folge der staatlichen Inflationssteuer ist. Sie richten daher ihre Wut fehlgeleitet gegen höhere Preise, Unternehmer, die Marktwirtschaft und Spekulanten. Jene, die gegen Mietwucher auf die Straßen gehen, sollten daher ihre Wut lieber gegen das Finanzamt richten sowie die Regierung, die das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen ausgibt und über Inflation die Menschen enteignet, sodass diese in die Armut abrutschen.

Inflation und steigende Preise sind immer eine Folge von Staaten und von Sozialismus, während in einer freien Marktwirtschaft mit freiem Geld Deflation herrscht, in der Ersparnisse Jahr um Jahr an Kaufkraft gewinnen.

Wer dem Diebstahl über die heimliche Inflationssteuer entgehen will, der sollte in Gold investieren, da dieses mittel- bis langfristig immer die Kaufkraft behält und über Preisanstiege einen Inflationsausgleich erzielt. Wer auf Politiker setzt, steht im Alter womöglich mit Nichts da – wer sein Vermögen hingegen auf Gold baut, der hat gute Chancen noch im hohen Alter von den Früchten seiner Lebensarbeitszeit profitieren zu können.

Platin stärker – Palladium unter Druck

Der Palladiumpreis kam in den vergangenen Wochen stark unter Druck und fiel um 300$. Seither kann sich der Preis nicht wieder aufrappeln, da sich der gesamte Edelmetallsektor in einer Korrektur befindet. Zusätzlich kommt die Automobilindustrie unter Druck, da die ersten Ausläufer der Rezession sich bereits auf die Automobilnachfrage auswirken und noch stärker die Zulieferindustrie treffen. Weiterhin hat die Industrie damit begonnen, das teure Palladium durch das günstige Platin zu substituieren, weshalb der Platinpreis in den vergangenen Wochen vermutlich Stärke zeigte. Es ist wahrscheinlich, dass der Palladiumpreis mit dem Goldpreis noch einmal etwas korrigieren dürfte, bevor dieser wieder zulegen kann, sofern das Defizit in diesem Markt weiter anhält. Als konjunktursensitives Industriemetall wäre der Palladiumpreis stark von einer Rezession betroffen und könnte noch deutlich tiefer fallen.

Der Palladiumpreis hat in den vergangenen Wochen stark korrigiert

Der Palladiumpreis notierte teilweise 300$ über dem Goldpreis, doch hat sich diese Differenz mittlerweile auf 80$ reduziert. Es ist gut möglich, dass Palladium in den nächsten Wochen und Monaten wieder deutlich günstiger wird als Gold, wenn die Rezession an Kraft zunimmt. Der Goldpreis dürfte in einer Rezession bzw. einer Stagflation hingegen stark ansteigen, da es eine Flucht in das inflationsgeschützte monetäre Edelmetall Gold geben wird.

Der Abstand des Goldpreises zum Palladium hat sich wieder verringert

Der Goldpreis befindet sich weiterhin in der Korrektur, die aktuell noch nicht abgeschlossen sein dürfte. Die Notenbanker (Powell Put) und Präsident Trump (Trump Put) sprechen unentwegt davon, dass man die Märkte stützen wolle, was die amerikanischen Aktienmärkte auf neue Allzeithochs treibt. Dies unterstützt die zyklische Korrektur im Edelmetallsektor, die erst in ein bis zwei Monaten ihr Ende finden dürfte. Erst dann werden sich neue technische Kaufsignale ergeben, wobei wir im kommenden Jahr mit neuen QE-Programmen letztlich stärkere Anstiege erwarten.

Die Korrektur am Goldmarkt ist noch nicht abgeschlossen

Silber leidet aktuell immer noch unter geringer Investmentnachfrage bei gleichzeitig hoher Produktion. Im historischen Vergleich ist Silber extrem günstig und bietet sich als inflationsgeschützte Anlage bestens an. Auch das hohe Gold/Silber-Ratio ist ein Indiz dafür, dass man als strategischer langfristiger Investor überproportional in Silber investieren sollte, da es das beste Chance/Risiko-Verhältnis hat.

Die Korrektur beim Silberpreis ist ebenfalls noch nicht abgeschlossen

Jose Antonio Ocampo, ehemaliger Untersekretär-General bei der UN im Resort Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten, forderte kürzlich die Sonderziehungsrechte (SDR) des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu einer Weltwährung umzustrukturieren. Die Sonderziehungsrechte sind eine Kunstwährung, die während ihres 50-jährigem Bestehens kaum Nutzung und Beachtung fand. Man hatte jedoch große Pläne und nun wollen die Bürokraten die SDR letztlich in eine echte Weltwährung umformen. Nach Ocampo hätte das den Vorteil, dass man in einer Wirtschaftskrise SDRs drucken könne, die man dann an die einzelnen notleidenden Länder und Zentralbanken (gegen Zinsen) verteilen könne.

Nach keynesianisch planwirtschaftlicher Lehre will man also Papierzettel drucken und diese verteilen, um strukturelle Probleme in der Wirtschaft zu begegnen. Hört sich nicht nur dumm an, sondern ist es auch. Die SDRs sind der gescheiterte Versuch eine Fiat-Weltwährung zu installieren, was sich einige zentralistisch orientierte Politiker jedoch sehnlichst wünschen.

Die großen Währungsblöcke wollen diese SDRs jedoch aus Gründen der Souveränität nicht. Akzeptiert man die SDRs als Geldbasis, so unterwirft man sich auf Gedeih und Verderb der Geld- und so auch Wirtschaftspolitik einer fremden Macht. Ebenso hat sich die Bundesrepublik ohne Einspruchsrecht der Geld- und Wirtschaftspolitik der EZB unterworfen, womit die BRD einen großen Teil ihrer finanziellen Souveränität abgetreten hat.

China und Russland gehen daher einen anderen Weg und bevorzugen lieber Gold. Russland hatte allein im vergangenen Jahr seine Goldreserven um 274 Tonnen aufgestockt und weltweit sollen es 651,5 Tonnen gewesen sein, die die Zentralbanken im letzten Jahr erworben hatten. Nach Bloomberg hat China wieder mit Goldkäufen begonnen, nachdem es in den letzten zwanzig Jahren seine Reserven mehr als vervierfacht hatte.

Russland verkaufte seine US-Dollar Anlagen und kaufte dafür Gold hinzu

Die italienische Regierung versucht unterdessen die Kontrolle über das italienische Gold zu erhalten, das die Zentralbanken für die Italiener verwalten. Italien besitzt offiziell den weltweit viertgrößten Goldschatz in Höhe von 2.450 Tonnen. „Offiziell“ denn inoffiziell weiß keiner, wie viel des Goldes verliehen und/oder bereits am offenen Markt verkauft wurde. Die 5-Sterne Regierung hat zwei Gesetzesentwürfe dem italienischen Parlament vorgelegt, die mit 60% Mehrheit im Parlament eine reale Chance auf Umsetzung haben.

• Das erste Gesetz verpflichtet die Privatbanken ihre Anteile an der italienischen Zentralbank zu den Preisen von 1930 an das Finanzministerium zu übertragen.
• Das zweite Gesetz erklärt formell das italienische Volk zum Eigentümer der 2.451,8 Tonnen Gold, welches die italienische Zentralbank in Besitz haben soll.

Die Bundesrepublik hat offiziell den zweitgrößten Goldschatz weltweit

Das Establishment in der EU wehrt sich natürlich und vor diesem Hintergrund wird plötzlich auch klar, warum Mario Draghi vor drei Wochen verkündet hatte, dass die EZB erst jede Operation in den Währungsreserven, inklusive Gold, zu prüfen und zu genehmigen habe. Der EZB könnte es wie der US-Notenbank mit Charles de Gaulle ergehen, was zur Abschaffung des Gold-US-Dollar Standards führte. Ein Abzug derart großer Goldmengen aus der Verfügungsgewalt der EZB hätte sicherlich Auswirkungen auf die Stabilität des Euros sowie auf den Goldpreis. Der Euro würde leiden und der Goldpreis in Euro besonders profitieren. Sollten die Sozialisten in Italien ihr Gold im aktuellen Marktwert von 102 Mrd. US-Dollar jedoch sukzessive am offenen Markt verkaufen, so würde dieses zusätzliche Angebot den Goldpreis womöglich über einige Jahre hinweg erheblich drücken.

Gold und der Goldpreis sind zu wichtig für die EZB und alle westlichen Notenbanken, als dass man hier nicht alles in die Waagschale werfen würde, um einen ungewünschten Ausgang zu verhindern. Sollte Italien jedoch erfolgreich mit dem Verkauf der eigenen Reserven beginnen, so kann man davon ausgehen, dass dies mit Einverständnis aller westlichen Notenbanken geschieht, womöglich um den Goldpreis noch einige Jahre unter Kontrolle halten zu können.

TECHNISCHE ANALYSE

Gold: Terminmarkt weiter eher neutral bis bärisch

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)

Die Netto-Shortposition der Big 4 erhöhte sich von 21 auf 22 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 erhöhte sich von 34 auf 36 Tage. Der Preis fiel um 11$ und die Spekulanten gingen mit 15 Tsd. Kontrakten long. Dabei fiel der CoT-Index um 4 Punkte auf 56. Dies zeigt eine leichte Stärke. Die Veränderung zum Preis ist normal. Die Positionsveränderung bei den BIG4 zeigt keine nennenswerte Veränderung und eine Manipulation über den Terminmarkt hat es in der letzten Woche wahrscheinlich nicht gegeben. Zum Vormonat zeigen die Daten eine leichte Schwäche. Im Vergleich zu den letzten Jahren sind die Daten immer noch bärisch und entsprechen eher einem CoT-Index von 11 Punkten. Die spekulative Bereinigung am Terminmarkt dürfte sich in den kommenden Wochen fortsetzen und der Preis daher noch etwas weiter fallen.

Der Terminmarkt zeigte sich zum 9. April kurzfristig neutral bis leicht bärisch
Die einfache Darstellung zeigt, dass sich die Spekulation im gelben neutralen Bereich befindet

Weitere CoT-Charts zu insgesamt 37 Futures finden Sie wöchentlich aktualisiert auf http://www.blaschzokresearch.de/research/cot-daten/

 

Gold in USD: S-K-S steht vor ihrer Vollendung

Der Goldpreis ist aktuell dabei eine sogenannte Schulter-Kopf-Schulter Formation zu vervollständigen. Fällt der Preis unter die potenzielle „Nackenlinie“ bei 1.280$, so droht ein neuerlicher Abverkauf bis mindestens 1.240$. Aktuell ist der Terminmarkt noch nicht bereinigt, doch sollte sich im weiteren Verlauf der Korrektur dieser gänzlich von den Bullen befreien und das Sentiment bärisch werden, so würde sich frühestens bei 1.240$ die Chance für neue Käufe bieten. Als wahrscheinlichstes Szenario sehen wir eine Korrektur bis mindestens 1.220$ in den nächsten Handelstagen.

Liefert die Geldpolitik nach der Korrektur auch neue Inflationssignale, so würde der Goldpreis schnell folgen und so könnte dieser in den kommenden Monaten bis Mitte nächsten Jahres auch nachhaltig den Widerstand bei 1.350$ überwinden.

Die S-K-S bei Gold steht kurz vor deren Abschluss

Gold in Euro: Dreieck könnte sich bärisch auflösen

In Euro gerechnet, scheint es, als würde sich das Dreieck, das sich auf hohem Niveau gebildet hat, nach unten auflösen. Im besten Fall würde der Preis dann eher seitwärts laufen über die nächsten Monate, wenn der Euro zum US-Dollar weiter schwach bleibt. Im Umfeld einer zeitweiligen Eurostärke könnte sich die Korrektur bis 1.100€ ausweiten.

Langfristig sind wir aufgrund der lockeren Geldpolitik in der Eurozone extrem bullisch für Gold in Euro und sehen gute Chancen für einen nachhaltigen Anstieg über 1.200€ in den kommenden 12 Monaten, wenn die Notenbanken mit neuen QE-Programmen neue Inflationssignale liefern. Kurzfristig ist die Korrektur noch nicht ausgestanden und in den nächsten Wochen sind tiefere Notierungen zu erwarten.

Gold in Euro dürfte noch etwas korrigieren

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