Gold und Silber an entscheidender Unterstützung

Der Euro fiel zu Anfang der Woche binnen drei Tagen von 1,34 auf 1,2945 im Tief und riss dabei den Edelmetallmarkt mit nach unten. Gold verlor 152 USD/Feinunze und korrigierte dabei im gestrigen Handel bis auf 1.560 USD. Auch Silber, Platin und Palladium mussten erhebliche Einbrüche hinnehmen, die primär technisch bedingt waren. Dass immer mehr Wirtschaftsforschungsinstitute und Behörden ihre Wachstumsprognosen für die kommenden Quartale und das Folgejahr reduzieren, sowie das Wort „Rezession“ in den Medien allgegenwärtig ist, hatte sicherlich auch seinen Teil zum Rückgang der Preise beigetragen. So warnte die IWF-Chefin Lagarde vor einer Krise ähnlich jener der 30er Jahre, wenn Europa, entgegen der damaligen Zeit, nicht enger zusammenrücken würde. Andere Institute senkten die Wachstumsprognose der Bundesrepublik…